Internet Explorer in der Diskussion

„The latest version of IE is 6, and it has certainly accumulated an impressive record of holes: 153 since 18 April 2001, according to the SecurityFocus Vulnerabilities Archive,“ schreibt Scott Granneman in einem Artikel für Securityfocus. Ausführlich geht er auf die Gefahren ein, die beim Benutzen des Internet Explorers für Anwender bestehen, und stellt Alternativen wie den „Firefox“-Browser vor.

Wenig Verständnis für Grannemans Position hat Michael Pietroforte: „Nach meiner Einschätzung ist die Wahrscheinlichkeit dafür, auf eine Seite zu stoßen, die eine dieser Lücken ausnutzt, ungefähr so groß, wie in München von einer Kokosnuss erschlagen zu werden.“ Kommt natürlich darauf an, auf welchen Web-Seiten man sich bewegt.

Obwohl ich selbst nur noch im Notfall mit dem IE surfe, habe ich mir vor ein paar Monaten einen so genannten Browser-Hijack eingefangen. Ein noch relativ harmloser Schädling, der Startseite und Suchfunktionen sowie Bookmarks veränderte und sich mit Ad-Aware und Co. nicht entfernen liess. Tipp: Hijackthis hat mir geholfen, ist aber nicht ungefährlich in der Bedienung (Benützung auf eigene Gefahr!).

Aber zurück zum Thema: Ich lebe in München, muss ich nun damit rechnen, das mir morgen eine Kokosnuss auf den Kopf fällt?

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