„Scob“ macht Surfen riskant

Im Internet surfen wird immer gefährlicher. Der neue Wurm „Scob“ infiziert erst Web-Server, die den „Internet Information Server 5“ (IIS) von Microsoft verwenden, und dann die PCs von Endanwendern, die mit ihrem Browser eine der verseuchten Seiten besuchen.

Momentan gibt es noch keinen Patch gegen diese Sicherheitslücke. Das US-Cert rät, Javascript abzuschalten: „Users should be aware that any web site, even those that may be trusted by the user, may be affected by this activity and thus contain potentially malicious code.“

Ziel der Attacke ist der Diebstahl von Kreditkarteninfos und Passwörtern. Ein russischer Server, über den ein Trojaner nachgeladen werden sollte, ist nach Medienberichten mittlerweile down.

Eigenartig: Das Cert erwähnt nicht, ob nur der Internet Explorer oder auch die diversen Alternativ-Browser betroffen sind. Andere sind sich hier jedoch sicher.

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