Phishing: Fiese Tricks zur Geldwäsche

Phisher setzen auf Privatanwender als mehr oder weniger unwissende Mittelsmänner, um die von ihnen ergaunerten Gelder in Sicherheit zu bringen, berichtet c’t in der aktuellen Ausgabe 18/05 auf Seite 55.

Das System funktioniert laut c’t so: Die Phisher bieten Internet-Nutzern an, eine Art Geldkurier zu spielen. Geht die betreffende Person auf das Angebot ein, erhält sie eine größere Geldsumme überwiesen, die sie dann wiederum auf ein Konto im Ausland transferieren soll. Als Entlohnung darf der Mittelsmann eine Provision von sechs bis zehn Prozent behalten.

Der Haken an der Geschichte: Das Geld stammt von Personen, die auf einen Phishing-Trick hereingefallen sind und denen ihre PIN sowie eine TAN geklaut wurden. Die Mittelsmänner machen sich damit der Geldwäsche schuldig und müssen mit einer Strafanzeige rechnen, warnt die Zeitschrift.

Nachtrag: Eine kurze Recherche im Spam-Folder hat das hervorgebracht …

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